Eiche Parkett


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Parkett Eiche: 5 Gründe für diesen Traumboden

Sie suchen das perfekte Parkett für Ihr Zuhause? Dann schauen Sie sich Echtholzparkett aus Eiche an. Denn Eiche ist unheimlich vielseitig. Die folgenden Gründe überzeugen Sie bestimmt, dass Eichenparkett zu fast jedem Raum und Geschmack passt.

Grund 1: Eichenholz ist einfach toll

Bei den Sortierungen können Sie ganz nach Ihrem Geschmack wählen. Eichenholz ist generell ausgeprägter gemasert als andere Holzarten. Allerdings gibt es auch hier Unterschiede. Soll Ihr Eichenparkett eher in den Hintergrund treten, wählen Sie eine ruhige Sortierung, bei der die Maserung weniger ausgeprägt und Astlöcher etc. seltener sind.

Möchten Sie eine rustikale Atmosphäre in Ihrem Zuhause, dann wählen Sie wilde Sortierungen mit einem größeren Anteil an Astlöchern und Splint.

Auch technisch kann Eichenparkett einiges. Das Holz hat ein geringes Quell- und Schwindverhalten. Es arbeitet also nur wenig bei sich ändernder Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Das ist für Fußböden sehr wichtig, denn dann bilden sich keine oder nur minimale Fugen zwischen den einzelnen Bodendielen.

Außerdem ist Eiche ein Hartholz. Es ist also sehr widerstandsfähig und langlebig. Für einen Fußboden ist es damit besonders geeignet, denn das Holz verkratzt nicht so leicht. Natürlich wird auch Ihr Eichenparkett irgendwann Gebrauchsspuren haben, aber wenn Sie ein bisschen aufpassen, wird das einige Zeit dauern.

Ist Ihnen ein nachhaltiger Boden wichtig? Auch dann ist ein Parkett aus Eiche perfekt. Eiche ist eine heimische Baumart und damit sind die Transportwege kurz. Die Ökobilanz ist also besser als bei Tropenhölzern.

Grund 2: Große Auswahl an Oberflächen

Bei allen Parkettböden können Sie zwischen unterschiedlichen Oberflächenbehandlungen wählen. Es gibt geölte, gewachste und lackierte Parkettböden. Geölte Böden sind matt und nicht rutschig, lackierte beziehungsweise versiegelte Böden haben eine glatte, glänzende Oberfläche. Gewachste Böden liegen dazwischen.

Geölte Böden werden zum Teil mit farblichem Öl behandelt. Weiß geölte Böden nehmen einen helleren als den eigentlichen Eiche-Farbton an; manche Böden werden dunkler geölt.

Außerdem wird Eichenparkett häufig veredelt: Die Oberflächen werden zusätzlich gekälkt, gebürstet, gehobelt oder gelaugt.

Gebürstet: Diese Art der Veredelung ist am häufigsten. Die Hersteller bearbeiten das Holz in Faserrichtung mit einer Bürste. So entfernen sie die weichen Holzteile. Die harten Teile bleiben. Das schafft Struktur in der Oberfläche. Eine solche Oberfläche verzeiht kleine Kratzer und Schmutz, denn durch die Struktur fallen sie weniger stark auf.

Gehobelt bzw. geschroppt: Die Hersteller bearbeiten die Dielen mit einem Hobel. Durch die entstehende unregelmäßige, gewellte Struktur wirkt der Boden rustikal. Außerdem ist es besonders angenehm, über den Boden zu laufen.

Gekälkt oder gekalkt: Diese Veredelung ändert nicht die Oberflächenstruktur, sondern die Farbe des Holzes. Wie der Name vermuten lässt, wird das Parkett mit Kalk behandelt. Der weiße Kalk setzt sich in den offenen Holzporen der weichen Holzteile ab. In den harten Teilen wie den Jahresringen sind die Poren geschlossen und es kann sich kein Kalk absetzen. Dadurch entstehen starke Farbunterschiede von hell nach dunkel und die Maserung des Holzes wird besonders betont.

Gelaugt: Das Holz wird mit Lauge behandelt. Die Lauge reagiert mit den Gerbstoffen und dem Harz im Holz. Das sorgt für spannende Farbvariationen je nach genauer Zusammensetzung der Lauge. Oft  werden Eichenböden anschließend weiß geölt.

Grund 3: Klein, groß oder ausgefallen – die unterschiedlichen Formate

Mit einem Parkett aus Eiche können Sie nichts falsch machen. Denn Sie haben die Qual der Wahl. Der Boden ist sehr vielseitig, nicht nur das Holz als solches ist abwechslungsreich, sondern auch die Formate.

Abhängig von Ihrer Raumgröße und Ihrem Geschmack wählen Sie: Sind Ihre Räume großzügig oder Sie mögen eher eine ruhigere Verlegeart, ist Parkett in Landhausdielenoptik perfekt. Durch das große Format wirken die Dielen edel. Sie haben sogar die Möglichkeit XXL-Dielen mit Breiten bis zu 30 Zentimetern zu verlegen.

Sind Ihre Räume kleiner, ist Parkett in Schiffsbodenoptik besser geeignet. Es sind je nach Boden zwei oder drei Eichenholzstäbe auf einer Diele angeordnet. Durch die schmalen Holzstäbe werden kleine Räume optisch gestreckt.

Bevorzugen Sie klassische Böden, haben Sie die Wahl zwischen Fischgrätparkett, Tafelparkett oder Stäbchenparkett. Diese Verlegemuster wirken besonders edel, da man sie vor allem aus alten Schlössern und Herrenhäusern kennt.

Grund 4: Eichenparkett ist auch für Pflege-Muffel geeignet

Parkett ist generell ein pflegeintensiverer Boden als zum Beispiel Laminat oder Vinyl. Allerdings ist Eichenparkett durch seine Härte recht widerstandsfähig.

Saugen oder kehren Sie den Boden regelmäßig, um losen Dreck zu entfernen. Das reicht oft schon aus. Bei stärkeren Verschmutzungen wischen Sie den Boden mit einem Parkettpflegemittel nebelfeucht. Achten Sie darauf, dass kein Wasser auf Ihrem Boden steht.

Die richtige Pflege hängt von der Oberflächenbehandlung ab. Ist Ihr Boden lackiert, müssen Sie nicht viel machen. Regelmäßiges Reinigen mit passendem Parkettpflegemittel reicht. Allerdings können Sie Kratzer und Gebrauchsspuren nur sehr schwer ausbessern. Um Kratzer wirklich zu entfernen, muss der ganze Boden abgeschliffen und neu versiegelt werden.

Geölte Böden sind etwas aufwendiger zu pflegen. Sie sollten den Boden regelmäßig nachölen, damit er widerstandsfähig bleibt. Wie oft, hängt vom Boden selbst und von den Bedingungen bei Ihnen Zuhause ab. In einem wenig genutzten Zimmer wie dem Schlafzimmer muss die Ölschicht seltener aufgefrischt werden, als in einem oft genutzten Raum. Auch wenn das etwas aufwendiger ist, haben geölte Böden einen großen Vorteil. Sie können Kratzer stellenweise aufarbeiten, ohne gleich den ganzen Boden abzuschleifen.

Grund 5: Sie können Eichenparkett selber verlegen

Verlegen Sie Ihr neues Eichenparkett selbst: Die meisten Böden sind mit einem Klicksystem ausgestattet. Sie klicken die Dielen einfach ineinander und lassen sie einrasten.

Natürlich sollten Sie einige Dinge beim Verlegen beachten, damit Sie lange etwas von Ihrem Boden haben.

Entscheiden Sie zuerst, ob Sie den Boden schwimmend verlegen oder vollflächig verkleben. Beide Varianten haben Vorteile. Das schwimmende Verlegen geht in der Regel schneller. Allerdings können Sie schwimmend verlegte Böden kaum aufbereiten, denn das Abschleifen ist gar nicht oder nur mit besonderen Maschinen möglich.

Das Verkleben empfehlen wir bei einer Fußbodenheizung. Der Boden ist fest mit dem Untergrund verbunden und leitet die Wärme der Heizung besser. Außerdem können Sie verklebtes Eichenparkett abschleifen und aufarbeiten – je nach Stärke der Nutzschicht auch mehrfach.

Wenn der Boden verlegt ist, bringen Sie noch die passenden Sockelleisten an und schon haben Sie einen tollen Raum.

Tipps und Tricks zum Verlegen inkl. Videos und weitere Informationen zu Produkten rund um Haus und Garten finden Sie in unserem casando Ratgeber.