Eigenleistung

Eigenleistung beim Hausbau: Das sollten Sie beachten

Rund 30.000 Bauherren packen als Heimwerker beim Bauen oder Modernisieren selbst mit an – Tendenz steigend. Der Hauptgrund liegt auf der Hand: Richtig geplant, gemacht und geprüft kann man die Kosten merklich reduzieren. Doch es gibt auch Gefahren. Wir haben Hintergründe, Chancen und Risiken rund um das Thema Eigenleistung für Sie zusammengestellt.

Was versteht man unter Eigenleistung?
Eigenleistung meint das eigene Arbeiten in Bezug auf den Hausbau oder die Renovierung. Im kaufmännischen Sinne beschreibt der Begriff „die persönliche Arbeitsleistung, die zu Unternehmerpreisen bewertet wird“ (Gabler Wirtschaftslexikon). Bei der Finanzierung planen viele dieses Mittel als Teil der Finanzierung ein – als eine andere Art des Eigenkapitals. Umgangssprachlich bezeichnet man die Eigenleistung auch als Muskelhypothek. Neben der richtigen Planung benötigt man auch handwerkliches Geschick, damit es sich lohnt, Eigenleistung als Eigenkapital einzusetzen. Falsch geplant können die Sparpläne auch nach hinten losgehen, an manchen Stellen lauern Gefahren. Bei bestimmten Aufgaben (Gewerken) bietet sich Eigenleistung an, andere Tätigkeiten sollte man besser den Profis überlassen. Vom Einkauf der Materialien über die zeitliche Koordination bis hin zur Gewährleistung sollten Sie sich sicher sein, ob Sie alles so leisten können, dass es sich lohnt.

Titelbild: Syda Productions / Fotolia.com

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