Ich habe mir bei casando einen Sandkasten mit Dach gegönnt und ihn an einem Wochenende aufgebaut. Ich bin kein Profi, sondern ein normaler Heimwerker, aber mit der Anleitung und etwas Geduld ging das gut.
Wichtig war mir der Platz im Garten. Damit das Holz nicht direkt auf der Erde steht, habe ich zuerst eine Gummimatte in der passenden Größe ausgelegt und darauf den Rahmen montiert. So bleibt der Boden darunter etwas trockener und das Holz hat weniger Kontakt zu Feuchtigkeit.
Der Sandkasten ließ sich gut zusammenschrauben. Beim Dach habe ich gemerkt, dass die rechteckige Konstruktion etwas wackelt, wenn man daran rüttelt. Deshalb habe ich mir eine Dachlatte zugeschnitten und sie diagonal von Ecke zu Ecke verschraubt. Seitdem wirkt das Dach deutlich stabiler.
Die flachen Bretter an den Sitzkanten ließen sich nicht überall komplett bündig setzen. Dadurch stimmen die Diagonalen nicht ganz, der Rahmen ist also nicht perfekt rechtwinklig. In der Praxis stört das nicht, denn die gelben Kantenschoner decken alles sauber ab und optisch passt es.
Unterm Strich bin ich mit dem Sandkasten sehr zufrieden. Preis und Qualität passen, der Aufbau macht Spaß und mit ein paar kleinen Anpassungen fühlt sich das Ganze sehr wertig an. Das Beste sind aber die Kinder, die seitdem lange im Sand spielen. Wenn du grundlegendes Werkzeug hast und gerne selbst etwas baust, kannst du dieses Projekt gut schaffen.
Erfahrungen und Tipps auf einen Blick
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Eine Gummimatte unter dem Sandkasten schützt das Holz besser vor Feuchtigkeit im Garten.
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Wenn das Dach etwas wackelt, hilft eine zusätzliche Dachlatte, die diagonal von Ecke zu Ecke verschraubt wird.
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Die Sitzbretter müssen nicht perfekt bündig sitzen, kleine Ungenauigkeiten werden von den gelben Kantenschonern verdeckt.
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Schrauben zuerst nur leicht anziehen und erst zum Schluss alles festziehen, dann lässt sich der Sandkasten besser ausrichten.
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Der Aufbau zu zweit ist beim Dach deutlich angenehmer, vor allem beim Ausrichten und Verschrauben.
