Winter-Grill-Rezept: Ente mit Kartoffelpüree und Rotkohl

Heute stellen wir Euch ein weihnachtlich-winterliches Grill-Rezept vor, das wunderbar in die kalte Jahreszeit und zu Eurer Grill-Party im Winter passt. Unser BBQ-Experte Caruso hat das Rezept selber zusammengestellt und für Euch auf seinem Weber Kugelgrill ausprobiert. Dabei zeigt er, dass man nicht nur das Geflügel, sondern auch die Kartoffeln und den Rotkohl direkt auf dem Grill zubereiten kann. Wir können Euch jetzt schon verraten: Es schmeckt verdammt lecker! Aber probiert es selber aus!

Zutaten für Ente mit Kartoffelpüree und Rotkohl

  • 1 Ente, ca. 2,4 kg
  • 2-3 Äpfel, davon 1/2 für den Rotkohl
  • 3 Zwiebeln, 1/2 davon für den Rotkohl
  • etwas Lauch
  • Kartoffeln (je nach Größe  2-3 pro Person)
  • 1 kg Rotkohl
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • etwas Butter und Milch (alternativ Sahne) für das Kartoffelpüre

Zubereitung

Die Ente waschen und zurechtschneiden und mit klein geschnittenen Lauch, Äpfeln sowie Zwiebeln befüllen. Dann die Ente mit Öl einreiben und mit Salz und Pfeffer würzen. Wichtig: Die Haut an mehreren Stellen bis zum Fett (auf keinen Fall ins Fleisch!) mit einer Nadel anstechen, damit das Fett heraustropfen kann und die Haut knusprig wird.

Die Kartoffeln vorkochen und bei ca. 110°C für ca. 45-60 Minuten auf dem Grill smoken. Anschließend schälen, stampfen und mit Röstzwiebeln, die vorher angegrillt wurden, vermischen.

Einen 1/2 Apfel und eine 1/2 Zwiebel fein würfeln und mit dem Rotkohl vermischen. Dem Rotkohl etwa 1/4 l Wasser hinzufügen, damit er im Grill nicht zu trocken wird bzw. verbrennt. Den Grill auf ca. 200°C vorheizen (indirekte Grillmethode). Den Rotkohl unter die Ente platzieren und für ca. 45-60 Minuten dort lassen. Überschüssiges Fett und Wasser kann abgegossen werden. Die Ente ist nach 1,5 bis 2 Stunden bei einer Kerntemperatur von ca. 78-80°C fertig.

 

Das Video zu diesem Winter-Grill-Rezept könnt Ihr Euch auf unserem YouTube-Kanal ansehen.

4 Kommentare

    • Hallo Dirk,

      der Rotkohl wurde noch mit etwas Salz und Pfeffer gewürzt und es wurde ein Lorbeerblatt hinzugegeben. Alternativ kann man noch etwas Pimentkörner für den Geschmack dazugeben. Viel Spaß beim Nachkochen! 🙂

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